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Der Durchmesser, ein Merkmal der Garnungleichmäßigkeit, und Seine Auswirkung auf das Gewebeaussehen de Walther Wegener(Vs Verlag für Sozialwissenschaften) (en Alemán)
Wegener Walther (Autor)
·
Vs Verlag Für Sozialwissenschaften
· Tapa Blanda
Der Durchmesser, ein Merkmal der Garnungleichmäßigkeit, und Seine Auswirkung auf das Gewebeaussehen de Walther Wegener(Vs Verlag für Sozialwissenschaften) (en Alemán) - Wegener Walther
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Reseña del libro "Der Durchmesser, ein Merkmal der Garnungleichmäßigkeit, und Seine Auswirkung auf das Gewebeaussehen de Walther Wegener(Vs Verlag für Sozialwissenschaften) (en Alemán)"
1. 1 Die Darstellung der Faserverbandsungleichmä igkeit Ein wesentliches Gebiet der Textilprüfung ist die Bestimmung der Ungleich- mä igkeit von Faserverbänden, da sich die Ungleichmä igkeit des Garnes in hohem Ma e auf das Aussehen des Gewebes auswirkt. Es ist daher wichtig, die Herstellung eines Garnes sorgfältig zu überwachen und die Ungleichmä igkeit so gering wie möglich zu halten. Zur Charakterisierung des Ungleichmä igkeits- verhaltens gibt es bislang drei Kennfunktionen: die Längenvariationsfunktion, die Spektrumsfunktion und die Autokorrelationsfunktion. Über dieses Gebiet haben u. a. WEGENER und HOTH [1, 2, 3,4], WEGENER und ROSEMANN [5, 6, 7, 8], WEGENER [9, 10] sowie WEGENER und PEUKER [11, 12] eingehend berichtet. Zur Beurteilung des Ungleichmä igkeitsverhaltens eines Faserverbandes geben WEGENER und HOTH [1] der Längenvariationsfunktion den Vorzug, weil diese die Querstreuung direkt enthält. Die Querstreuung mü te bei der Spektrums-und bei der Autokorrelationsfunktion zusätzlich ermittelt werden, was bislang auf nicht ohne weiteres möglich war. Sollen dagegen die Art experimentellem Wege und die Grö e verschiedener Ungleichmä igkeitseinflüsse (Perioden) beurteilt werden, so ist es zu empfehlen, die Spektrumsfunktion zur Beurteilung mit heranzuziehen. 1. 2 Die Ermittlung der Faserverbandsungleichmä igkeit Zur Ermittlung der drei Kennfunktionen sind verschiedene Verfahren bekannt. So kann z. B. die Bestimmung einer Längenvariationskurve nach der Methode des Schneidens und Wiegens erfolgen. Hierbei wird der Faserverband in eine Vielzahl von Stücken der verschiedenen Längen L zerschnitten. Die zu jeder gewählten Länge L gehörenden einzelnen Faserverbandstücke werden gewogen. Aus den Gewichten wird dann für jede Länge Lein Variationskoeffizient ermittelt. Das Verfahren ist sehr zeitraubend.