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portada Mensch und Menschenbild in Zuckmayer's "Der Hauptmann von Köpenick" (en Alemán)
Formato
Libro Físico
Editorial
Idioma
Alemán
N° páginas
20
Encuadernación
Tapa Blanda
ISBN13
9783656879329

Mensch und Menschenbild in Zuckmayer's "Der Hauptmann von Köpenick" (en Alemán)

Shirley Ladkany (Autor) · Grin Verlag · Tapa Blanda

Mensch und Menschenbild in Zuckmayer's "Der Hauptmann von Köpenick" (en Alemán) - Shirley Ladkany

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Reseña del libro "Mensch und Menschenbild in Zuckmayer's "Der Hauptmann von Köpenick" (en Alemán)"

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Nein, sagte der Zwerg, la t uns vom Menschen reden! Etwas Lebendiges ist mir lieber als alle Schätze dieser Welt! Dieses Zitat aus Rumpelstilzchen, das sich am Anfang von Zuckmayers "Hauptmann von Köpenick" befindet und welches den "Mensch" in den Mittelpunkt stellt, könnte als die Quintessenz dieses "Märchens in drei Akten" bezeichnet werden. Auch wenn dieses Stück vordergründig von dem Militarismus und dem Uniformwahn im preu isch-wilhelminischen Kaiserreich handelt, so dienen diese Themen nur als Aufhänger, um die eigentliche Thematik, nämlich ein "Menschenbild" zu "beschwören", zu veranschaulichen: dem Menschenbild des Militarismus, welches von blindem Gerhorsam und rigorosem Gesetzesformalismus bis hin zur Unmenschlichkeit geprägt ist, stellt Zuckmayer das Menschenbild Wilhelm Voigts gegenüber, welches sich in erster Linie auf die grundlegenden Menschrechte und die Menschenwürde gründet. Durch den Kontrast dieser beiden entgegengesetzten Pole, kommt das eigentliche Menschenbild zum Tragen, - die Menschlichkeit selbst: denn "das Stück [...] ist ja schlie lich gemeint als eine Auflehnung des Menschlichen gegen eine Verschwörung der Bürokratie in der ganzen Welt." Es ist der Kampf Wilhelm Voigts, "der arme Teufel, der - durch die Not helle geworden - einer Zeit und einem Volk die Wahrheit exemplifizierte", gegen die Inhumanität der wilheminisch - militaristischen Staatsordnung. Aber es geht nicht nur um die Auflehnung in diesem konkreten Fall, sondern um die universelle Auflehnung gegen Unmenschlichkeit überhaupt; Voigt, wie alle Figuren im "Hauptmann von Köpenick", steht repräsentativ für ein bestimmtes menschliches Konzept, d.h. Wilhelm Voigt verkörpert das Menschliche in der ganzen Welt, so wie Hauptmann von Schlettow, die Behörden oder Hoprecht stellvertretend sind

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El libro está escrito en Alemán.
La encuadernación de esta edición es Tapa Blanda.

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